Feuer Wasser Wind Erde



Die These des Feuer

Die These des Feuer
Genau wie der grausame König.
Werde zu legende mein Samurai
deine Reise begingt
nun durch finsteren Labyrinth.
Wer gewinnt dies Spiel gegen die Zeit.
Du musst nun gehen.
Die These des Feuer
ässt uns dies Abenteuer beginnen.


Drache des Feuers

Drache des Feuers
Uralt ist diese Art
von Schlangen Gestalt.
Drache des Feuers genant.
Bekannt aus alten Legenden,
Ursprung unbekannt,
aus einen teilweise
vergessen Land,
was heute Japan
genannt wird


Die Magie des Feuers

Die Magie des Feuers
So hab neue Energie gesammelt
die Magie des Feuers,
st die Macht,
die neu in mir erwacht,
hr hab meine Wut
entfacht.
Nun jage ich euch durch die Nacht.

Feuer Spruch

Feuer Spruch
Macht des Feuers wach auf.
angelockt von
den Geheimnis der Nacht.
Erstahle meine Kraft
in der Finsternis.
Dies Feuer tief in mir,
hier zeig ich dir die Flammen.


Planet der Drachen

Planet der Drachen.
Komet der Flammen.
Moment des Feuers.
Argument der Macht.


Beherrschen 

der Flammen

Beherrschen der Flammen
Ich zeige dir die Kraft des Feuers.
Du wird es bereuen,
dich mit angelegt zu haben.
Feuers dessen Kraft zeig ich dir.
Mir kannst du nix an haben,
denn ich bin,
viel stärker als du,
es wahr haben willst.
Stärker als vorher,
werde ich die Flammen beherrschen.


Feuerige Lady

Feuerige Lady
Die Feuer der Lady,
alles verbrennt hinter ihr,
zerfällt in Kristalle
aus feinsten Staub.
Heiß wird alles in ihr
sind die Flammen entfacht.
Eine letzte Nacht
in all der finstern Pracht.
Nur Chaos lässt sie hinter
sich zurück.
Die letzte Nacht
ist nur noch
eine Erinnerung
von Flammen in der Nacht


Feuergefühle

Feuergefühl
Oft wenn ich daran denk,
ist ein tiefes Feuer in mir.
Feuergefühle.
Ich kenne die Flammen
in der Nacht,
gern hab ich die Pracht
der Finsternis
Feuergefühle.


Feuer der Wahrheit

Feuer der Wahrheit
Dieser Moment im Flammenschein,
werfe ein Blick hinein,
Sprich zu mir Element
Feuer, dass alle Wahrheit
kennt.

Feuer- kalt in ihren Verhalten

Feuer- kalt in ihren Verhalten
Kraftvoll wie Feuer,
und doch so kalt in ihrem Verhalten.
Die Flammen heiß in ihr,
eiskalt wirkt sie so oft.
Wie Lava haut ihre Kraft dich um,
auch du wirst ihre unterkühlten Art
nie ganz verstehen.
Sie ist die Glut
an der du dich verbrennt,
die Lady hat kaltes Blut.
So kalt in ihren Verhalten,
und doch du verbrennt dich.
Oft wirkt sie so eiskalt,
doch es wird dir zu heiß mit ihr.
Nie ganz kannst du
hre unterkühlte Art verstehen,
die Flammen fachen immer mehr auf.
Die Lady hat kaltes Blut, und sie ist Blut.

Kapitel von Feuer und Flammen

Kapitel von Feuer und Flammen
Kapitel der Vergangenheit,
schrieb so viele Titel
in dies Buch hinein,
Geschichten meiner Gedanken,
denn ich in Wörter verfasse.
Feuer und Flammen,
den Vulkan entfacht
in dieser Nacht,
hat die Macht des Feuers,
die Stärke der Flammen.
Die Finsternis gewinnt,
Geständnis meiner Gefühle,
die ich für dich sprühe.
Doch mit meinen Geheimnis,
muss du umgehen können,
denn so bin ich.
In feuerigen Tränen getränkt,
feuerig die Gefühle,
die ich für dich spüre,
Tränen getränkt,
ich vermiss dich.


Phönix -die Kraft des Feuers

Phönix -die Kraft des Feuers
Mischen die Flammen die Gefühle
derart heiß auf,
erscheint darauf der Phönix
am Horizont.
Geheimnisvoll und wieder
zum neuen Leben erstrahlt
um die Welt
wieder mit der Kraft
des Feuers
zu erfüllen.

Schatten,Flammen,

Finsternis

Schatten,Flammen,Finsternis
Wie die Schatten
der Nacht so fremd.
Wie die Flammen des Drachen.
Wie die Finsternis im Nebel
so geheimnisvoll.
So fremd wie,
die Schatten der Nacht,
ist sie die Lady in schwarz.
So feuerug wie,
die Flammen des Drachen,
ist sie mit dies Schwert
in der Hand.
So geheimnisvoll wie,
die Finsternis im Nebel
ist sie dir begehnt.

Weg des Feuers

Weg des Feuers
Wie viel Kraft noch in mir ist,
Zeig ich dir,
hier werde ich einen Weg
weiter gehen,
dies wirst auch du noch sehen.
Bist du bereit zum Krampf.
Ich zeige dir
meine volle Kraft,
wenn du dich
mir in den Weg stellst.
Ich bin wie Feuer
in einen Drachen,
die Flamme brennt
tief in mir,
der Wille zu kämpfen.
Du hast keine Macht
über mich,
auch wenn du
es gerne hättet.
Nur ich allein herrsche hier,
in diesen Land
mit dem Schwert
in der Hand.


Träume des Feuers

Träume des Feuers
In der tiefen Nacht,
gib acht im Reich
der Finsternis,
liegt ein Geheimnis,
vom Feuer erfüllt
st dieses Kraft,
die tief in mir ist.
Der Wind im Haar,
inde deine Träume.
Die Träume des Feuers.


Schwarze Flammen in mir

Schwarze Flammen in mir
Die Nachtraben haben
n der Finsternis
über mich gemacht.
In mir sind schwarze Flammen.
Ich bin wie sie ein Wesen
der Nacht.
So Heißer Wind in der Nacht
find darin meinen Weg.
Nun geh ich
diesen gewallten Weg,
gezählt sind die Tage,
dies vergangenen sind.


Zerbrechen 

wie Flammen

Zerbrechen wie Flammen
Bereits seit uralten Zeiten liegt
n einen Königreich Feuer und Lava.
Heiß sind die Nächte
in diesen Land.
Zerbrechen wie Flammen,
die Erinnerung an Schnee.
Verbrechen die Erinnerung.
Nach dem Schnee sehnst du dich.
Über Feuer und Lava,
richtet sich dein Blick,
doch ohne Zuversicht


Flammen der Unterwelt

Flammen der Unterwelt
Dies Tor zur Unterwelt
sind noch nie so nah,
zu berühren,
die Flammen zu Spuren
und doch ist dies Feuer
unendlich weit.
In dein Auge sah
ich die Leere,
wie sehr fehle ich dir,
stürmisch
wie das Meer,
kann ich sein,
ein stürmischer Kämpfer


Feuer und Flammen

Feuer und Flammen
So heißer Wind auf meiner Haut
von dem was einmal war,
und dem was noch vor mir liegt.
Nun geh ich meinen Weg.
Auch mitten durch Feuer
und Flammen.
Dies Feuer was in mir brennt.
Die Lust die mich lenkt.
Ein Moment an den ich denk.
Die Flammen in den
ch hindurch renn..

Feueriges Bildnis 

des Horizont

Feueriges Bildnis des Horizont
Das letzte Licht
der untergehenden Sonne
senkt sich,
denk an die Tage
zuvor zurück.
Dies Licht
der untergehenden Sonne,
um mit dem ruhigen Ozean
zu verschmelzen,
an vergangenen Tag
zurück denken.
Dies feueriges Bildnis
vor diesen Horizont,
die finsternis bricht
langsam durch.
Kehrt der Wind zurück,
bringtz er mir Glück
oder nicht.

Feueriges Bildnis:

Feueriges Bildnis:
Flammenschein in der Dunkelheit,
weit entfernt vom Sonnenschein.
Durch Feuer rennen,
ohne mich daran zu verbrennen,
so ist meine Persönlichkeit.
Dies Feuer was in mir brennt.
Die Lust die mich lenkt.
Die Flammen in den ich hindurch renne.
Umgeben von unermesslicher Dunkelheit,
Flammen Tanzen im Karmin,
Minuten verringern,
die Stunden gingen.

Königin der Flammen

Königin der Flammen
So wie feuerige Tränen
der Königin,
erstrahlen die Flammen
des Feuers.
Die Königin der Flammen
n vielen Sagen beschrieben.
Was hat sie
in dies Land getrieben.
Ist es auch so heiß dort
hinter diesen Ort der Welt,
wie hier.
Was berichtet
der Phönix davon?


Lady des Feuers

Lady des Feuers
Eine Lady des Feuers
hinter ihr verbrennt alles
zu Kristall feinen Staub.
Alles wird heiß,
es sind Flammen
in ihr entfacht.
Hinter ihr lässt
sie nur Chaos zurück.
Die letzte Nacht kann
nur noch eine Erinnerung sein.

Die Macht des Feuers

Die Macht des Feuers
Feuer dessen Kraft,
du in mir erkennst.
Meinen Namen,
den du kennst,
die Macht,
die du in mir erkennst.


In Organ-Rote Flammen

In Organ-Rote Flammen
Die Kristallen Scherben
des Spiegels.
Die Zeit zerbricht
in Kristallen Scherben,
es bricht sich dies letzte Licht
am Horizont.
Dies letzte Licht
am Horizont darin,
in Organ-Rote Flammen.
Wie ein Spiegel ist
die Zeit zerbrochen,
die Flammen breiten sich aus.


Wind, Blätter, Regen und Schnee

Wind, Blätter,
Regen und Schnee
Sie springen alle herbei
die Kriegerinnen
die Engel der Liebe.
In Gedanken versunken
auf der Brücke
steht sie,
die Vogel im Wind
ziehen an Ihr vorbei
Die Stadt im Hintergrund,
und die Brücke davor.
Zu Boden fallen all die Blätter,
Sie steht ein Baum gelehnt,
versunken im Traum
Ihre Gedanken.
Regen in der Nacht
die Stadt beleuchtet,
steht Sie da mit dem Schirm
in der Hand.
In Gedanken ist Sie nicht
mehr in diesen Land.
Im Schneefall steht Sie
auf der Treppe
zur Stadt schwer Ihre Gedanken.
Ihre Gedanken an eine Freundin
die Sie verein,
Ein und noch ein Foto
der Gemeinsamen Zeit


Geheimnis der Flammen

Geheimnis der Flammen
Wind, der Duft des Kirschbaum,
ein Bluteintraum, die Luft.
Wenn sich der Horizont
Rot- Organ verwandelt.
Die Sonne untergeht,
sieht die Welt so anders aus,
wie aus einen Traum
der Krischbluten Hauch.
Ich hab dies Schwert des Feuers
und stürme in den Krampf,
hinauf zum Turm.
Dies Geheimnis der Flammen
in der neugeborene Finsternis.
Nun blick ich in diesen Spiegel
der Dunkelheit,


Feuer

Feuer
Die tief stehende Abendsonne tauchte
dies Land in ein blendendes flammendes Rot.
Braucht es noch lange bis dies Licht zerbricht.
Dies feuriges Bildnis vor Horizont,
die Finsternis bricht langsam durch.


Käfig aus Flammen

Käfig aus Flammen
Wie der Vogel im Goldenen Käfig.
Wie der Phönix im Flammenkäfig.
Wie der Feuerfuchs im Lavakäfig.


Diese Welle aus Wirklichkeit und Traum

Diese Welle aus Wirklichkeit und Traum
Mit welcher Welle soll ich schwimmen,
verschwimmen nun Wirklichkeit und Traum
zu eien in dieser Zeit.
Dies Rezept zum Glück.
zurück zur Hoffung..


Druchbrechen des Gedankenmuster

Druchbrechen des Gedankenmuster
Dies gewohnte Gedankenmuster druchbrechen.
Auch mit dem Unwahrscheinlichen rechnen,
die Gedankenwellen zerbrechen.
und neu auslegen,
was wird sich daraus ergeben.


Diesen Tränennsee

Diesen Tränennsee
Ein See aus Tränen entstanden.
In den träumen bin ich,hineingetaucht.
Auch du bist hier in meiner Vision.
Wieso verunsichere ich dich so sehr.
mehr und Mehr will ich,
das du es verstehst.
Dieser See aus Trännen entstanden.


Ozean des Schicksal

Ozean des Schicksal
Die Zeit schrieb viele Geschichten.
So viele Geschichten würden
vom Schicksal geschrieben.
Mit den Wellen des Ozean
der Zeit,
entstabdeb so viele Geschichten,
diese würden vom Schicksal
geschrieben.


Tränen-Teich

Tränen-Teich
Vermächtnis des Silbersjahrtausend,
und des Reiches des Mondes,
Dies Geheimnis des Mondes.
Ein Teich aus Tränen,
die Finsternis im Königreich.

Am finsteren Meer

Am finsteren Meer,
wer kommt nur hierher?
Dies Schwert in der Hand,
bin zum Krampf
hierher gekommen.
Gekommen zum Krampf
hab ich den schwarzen Sand
durchqert,
an zerfallenen Felsen
einer Wand vorbei.
Nun stehe ich
auf schwarzen Sand,
hier am dunklen Stand,
am finsteren Meer
- doch wer kommt
hier hier?


Insel der Finsternis

Insel der Finsternis
gestrandet auf
dieser fremden Insel.
Heiß;
ist der Sand am Uferstand.
Welches Schicksal
liegt in meiner Hand
Jeder hier,
hat ein dunkels Geheimnis,
denn die Finsternis,
hat uns zusammen geführt.
Wenn alles verloren ist,
wie weit bist du
bereit zu gehen.


Der unendliche schwarze Ozean

Der unendliche schwarze Ozean
Weltall - ein Sternen Ozean
mit schwarz Wellen,
der Finsternis,
dies Geheimnis der Unendlichkeit.


Felsen Insel

Felsen Insel
Auf der Felseninsel
stand dies Schloss umgeben
von Lava.
Bedrohlich hoch die Lava,
wie Wellen eines Flammenmeer.


Gefroren die Wellen im Meer

Gefroren die Wellen im Meer
Im weisen Schnee
am schwarzen Meer.
Und fernab liegt die Nacht.
Die Stimmung schwer
gedrückt vom Nebel.
Wann kommst du zurück,
nie mehr vergesse ich dich.
Gefroren die Wellen im Meer.


An gefroren Meer

An gefroren Meer
Steh am gefroren Meer,
seh zum Horizont hinaus,
zum Sonnenuntergang,
verloren sind die letzten Jahren.
Mich durchfahren,
die schmerzliche Erinnerung.
Wie sehr bin ich noch bereit
zum Krämpfen.
Sind die glücklich die vergessen können.


Gedanken Meer

Gedanken Meer
Nicht lang ist es her,
da stand ich an diesen Meer.
Sehr viele Gedanken daran,
an diese Zeit ist bei mir.
Gedanken am Meer,
diese finden sich immer
wieder bei mir ein.
Die Rosen die Erinnerung
ranken hier in mir.


Der Wind singt

Der Wind singt
Die edel Ross unter Rose Krischblütten,
den Frühling begingt.
Der Wind singt,
ein Ring aus Gedanken diese drehen sich.


Ihre Schönheit 

im Wind

Ihre Schönheit im Wind
Genau wie die Graue Göttin,
werde zu legende,
die man sich in der Zukunft erzählt.
Auch wenn sich die unbekannte Tür
öffent.
An der Schwelle zur Ewigkeit der Kälte.
So fest entschossen,
diesen saften Schneefall zu ergründen,
den Ursprung von allem finden.
Es wiegen sich die Schneehristalle,
alle ihre Schönheit im Wind.


Rosenblatt

Rosenblatt
Es beginnt mit diesen Wind
finde ich zu meinen Ziel,
wieviel gibt es zugewinnen,
des Rosenblatt des Schicksalszweig.


Den richtigen Moment abpassen.

Den richtigen Moment abpassen.
Sogar unser Ruf schweugen.
Mit voller Erergie zweifel,
wir vor den bevorstehend Limet.
Die Wirklichkeit kennt
keine Verzeichung.
Vor allem die Frist rast
regelrecht dahin.
Als würde die Wolken
um Horizont geklaut.
Ohne die es keien Regenbogen gibt.


Im Wirbelsturm

Im Wirbelsturm
ein Turm der in sich zerbricht,
neues Licht am Horizont.
Immer weiter hindurch gehe ich.


In der Nacht 

der Gewitters

In der Nacht der Gewitters
Es brennt,
nun dreht der Ritter
seiner Vergangenheit den Rücken.
Und geht davon.
Ohne zurück zublicken,
hier in der Nacht des Gewitters.


Weiterziehen mit dem Wind

Weiterziehen mit dem Wind
Nun ziehe ich weiter
leider ohne meine vergangen Mitkämpfern,
wie ein Blatt im Wind.
Sie wie ein Blatt im Wind
find ich im flug durch die Zeit
einen neuen Ort,
doch hin,
wo ich mir selbst meine Träume
erfülle.


Schwert im Wind

Schwert im Wind
Diese Zeit wird ein Ende Haben
dann erzählen davon die Raben.
Von dem was längst vergaben ist,
bis es neu entdeckt wird.
Wie ein Meer aus Feuer
die Krampfesheer
mehr und mehr Samurai finden
sich ein.
Am Ende der Welt
die flammende Lava.

Davongetragen 

-Vom Wind der Zeit

Davongetragen -Vom Wind der Zeit
Es war das letzte letzte mal
wo ich ihn dich sah
avongetragen von Wind der Zeit
die Jahre sind vergangen.
Verloren in einem Rätsel
der Vergangenheit.
Nur in meinen Gedanken bin,
ich so oft zu dir gegangen.
Davongetragen -Vom Wind der Zeit


Der Sturm in mir

Der Sturm in mir
Unruhiges Wetter,
ein Sturm zieht auf,
wie mein innersten selbst,
ein Gedanke jagt
den anderen.
Die Bilder der Gedanken
überschlagen sich.
Der Storm in mir,
hier denke ich
mal wieder an dich.


Wind

Wind
So heißer Wind auf meiner Haut,
dieser Hauch von dem was einmal war,
und dem was noch vor mir liegt.
Flieg diesen Rosenblüten im Wind.
Bin ich hier her gekommen,
bevor die Sonnen unterging,
bis die Finsternis begingt.
Wind, viele Gedanken
kommen mir in den Sing.
Ich ging fort von diesen Ort,
und kam doch immer wieder hier her.
Denk nach, zu viel,
wo hat mich der Wind eingelenkt,
finde ich hier zum Glück zurück.


Herausforderungen im Wind

Herausforderungen im Wind
Ein Sonnenstahl im Wind ,
finden sich
die letzten Erinnerungen
des vorigen Sommers.
Welche neue Herausforderungen
iegen vor mir.
Wo können wir uns wieder begehen,
wenn wir doch in verschieden Welten
gefangen sind.

Weiterziehen 

mit dem Wind

Weiterziehen mit dem Wind
Nun ziehe ich weiter
leider ohne meine vergangen Mitkämpfern,
wie ein Blatt im Wind.
Sie wie ein Blatt im Wind
find ich im flug durch die Zeit
einen neuen Ort,
doch hin,
wo ich mir selbst meine Träume
erfülle


Weisser Strand

Weisser Strand
Wie die Fantasie ihr Bildnis malt,
heraus aus der finsternis entsteht
eine ganze Galasie für sich.
Diese Engerie aus Gedanken.


Polarschein-Schönheit der Natur

Polarschein-Schönheit der Natur
Polarschein ein magisches Spiel aus Licht,
es erleuchte dies Schneeland
hier am Ende der Welt.
Ein wahres augenschein an Schönheit
der Natur.


Dies Walbildnis

Dies Walbildnis
Ansehen des schönen Bildnis,
blieb daran stehen,
es ist in Tönen der Finsternis
ist hinrein gemalt.
Seh in die Landschat
des Waldes hinein,
eine Momentaufnahme
aus der Natur.


Des Frühlingsgarten

Des Frühlingsgarten,
Artenreich die Blumenpracht.
Starten die Pracht der Natur neu.
Baumriéich sind Wälder,
der Blütte erwacht.


In diesen Garten eingetreten

In diesen Garten eingetreten
Nun spiele ich alle meine Karten aus,
komme aus mir herraus.
Im Garten zum Neubeging´bereit,
zum Gewinnen bin ich
in diesen Garten eingetreten.
Mit eiskalter Berechung ziehe ich
meine Karten den Gewinn zuholen.

Nur noch Staub

Nur noch Staub
Ich will die Finsternis sehn,
erfahren welchsel Geheimnis
in den Sternen liegt.
Mehr erfahren aus einer längst
vergangengen Kultur,
nur noch Staub ist noch hier.


Die Landschaft von Tokio- geträumt

Die Landschaft von Tokio- geträumt
Die letzte finstere Nacht.
Habe ich von Tokio gréträumt.
Gerat so,
als wäre ich schon immer dort gewesen.
Erkannte die Landschaft die schönheit der Kraft
aus der Natur heraus, wie eine Türe zum Sein
diesen Traumes.
Eine junge Lady mit Augen wie Flammen
einer Winternacht mit der Macht des Feuer


Dieser verschneiter Ort:

Dieser verschneiter Ort
unterhalb des Krischblutten Berges,
es st der Winter hereingebrochen.
Hinter diesen Ausblick des fensters,
so viel bekanntes.
Und doch auch unbekanntes
es wird weiss diese Landschaft.


Verschiedene Weg

Verschiedene Weg
Veränderungen , neuer Anfang,
Und wann kommt man
den Ziel näher.
Wie viel verschiedene Wege noch gehen.
Mal sehen was noch passiert.


Dort Hintern Horizont

Dort Hintern Horizont
Welche Gefahren bringen die Zukunft,
fahre durch die Zeit,
was liegt dort Hintern Horizont,
ein unbekannter Ort.
Das Rad der Zeit
immer weiter,
bleib niemals stehen.
Du weißt nicht, was dich dort Erwachen,
doch da wird es erfahren,
an diesen Ort.

Innere Welt:

Innere Welt:
So viel in mir, was sich bewegt,
um was sich meine innere Welt dreht.
Schrieb die Gedanken nieder,
immer wieder entstehen etwas neues.
Und doch alt bekannt.
Wenn man nicht weiß wohin,
dennoch weiter gehen.


Unbekannte Reise

Unbekannte Reise
Die unbekannte Reise beginnt,
was wird an Bedeutung gewinnen,
dass wird die Zeit bringen.
Bin auf der Suche nach
noch nicht erlebt Erfahrungen.


Unbekannte Reise

Unbekannte Reise
Die unbekannte Reise beginnt,
was wird an Bedeutung gewinnen,
dass wird die Zeit bringen.
Bin auf der Suche nach
noch nicht erlebt Erfahrungen.